Wie kommt das Gute in die Welt?

Wissenschaft und Praxis haben gezeigt, dass eine reine Ökonomisierung von Bildung problematisch ist. Trotzdem sieht sich insbesondere der Bildungssektor scheinbar gezwungen, in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ökonomisch zu denken und zu handeln. Durch die finanzielle Lage ergibt sich das Problem, trotz geringer Mittel ein adäquates und qualitativ hochwertiges Bildungsangebot zur Verfügung stellen zu müssen. Mit herkömmlichen Denkweisen und einer einfachen Übertragung von ökonomischen Grundsätzen scheint dies aber nicht zu funktionieren.

Doch gibt es einen anderen Weg? Warum es diesen Blog gibt, und was wir vor haben, kannst Du unter „die Idee“ nachlesen.

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Gründen.lernen.wissen.

Vom 18. bis 21. Oktober 2012 gibt es eine gemeinsame Veranstaltung des EduCamp e.V. und des Gründercampus der TU Ilmenau. Ich möchte hier kurz darauf hinweisen. Aus dem Text der Veranstalter auf :

Vom 18. bis 21. Oktober 2012 spannt die Veranstaltung VC-Campus 2012 meets EduCamp #10 meets YERC ihr Dach über der Technischen Universität Ilmenau auf.
Unter dem Motto gründen.lernen.wissen. kommen Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund zusammen – vom Unternehmer und Gründer über den Fondsmanager und Kapitalgeber hin zu Bildungsinteressierten aus Schulen, Hochschulen und Unternehmen sowie Forschern im Bereich Entrepreneurship.
Unsere Idee: Die bereits in der Vergangenheit erfolgreich etablierten Veranstaltungen VC-Campus und EduCamp werden dieses Jahr gemeinsam mit dem Young EntrepreneurshipResearch Colloquium (YERC) auf dem Campus der Technischen Universität Ilmenau verwirklicht.
„gründen.“ steht für den VC-Campus, auf dem Kapitalsuchende und Kapitalgeber im Mittelpunkt stehen. Im Rahmen des VC-Campus erhalten Unternehmer und Gründer die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee eindrucksvoll vorzustellen und das Interesse von Kapitalgebern auf unkonventionelle Art und Weise zu wecken.
„lernen.“ steht für das EduCamp, welches Interessierte und Experten im Bildungsbereich zusammenbringt, um medienpädagogische Fragestellungen sowie neue Formen des Lehrens und Lernens mit (digitalen) Medien zu diskutieren, gerne auch vor dem Hintergrund einer möglichen Unternehmensgründung.
„wissen.“ steht für YERC, einem einzigartigen Kolloquium für Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich Entrepreneurship. Erstmalig werden Nachwuchswissenschaftler in einem offenen Call nach Ilmenau eingeladen. An zwei Tagen werden aktuelle Themen im Bereich der Gründungsforschung präsentiert und diskutiert.

Alle weiteren Infos findet ihr auf der Homepage: http://www.gruenden-lernen-wissen.de/

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Marc Wübbenhorst über Lernräume und Architekturpädagogik

Marc Wübbenhorst von alberts.architekten über Lernräume und Architekturpädagogik

Was macht eigentlich einen guten Lernraum aus? Darüber hat Marc Wübbenhorst vom Architekturbüro alberts.architekten gestern eine gute Stunde mit den Edupreneurship-Studierenden der Universität Bielefeld geredet und spannende Einblicke in seine Arbeit gegeben. alberts.architekten haben sich auf Planung und Bau von Schulen und sonstigen Lernräumen spezialisiert. Gerade saniert das Büro ein Jugendzentrum in Bielefeld Sennestadt. Marc erzählt von seiner Arbeit: „Man muss viel Übersetzungsarbeit leisten. Lehrer und Architkten sprechen nicht dieselbe Sprache“. Also hospitieren die Mitarbeiter des Architekturbüros auch schon mal in den Schulen um zu verstehen worum es geht, was die Lehrer sich wünschen und wie man das architktonisch umsetzen kann. Ein tolles Beispiel ist die Mamre-Patmos-Schule in Bielefeld-Bethel, eine Förderschule für Kinder mit körperlichen und geistigen Einschränkungen. „Da haben wir eine Rutsche zwischen den Stockwerken eingebaut. Jetzt können die Kinder ganz leicht von einer Etage in die nächste rutschen und Spaß macht es auch“, sagt Marc. Aber nicht nur selbst Architektur machen ist Thema bei alberts.architekten. „Wir gehen auch so in Schulen und unterrichten dort Architektur“, erzählt Marc. „Dann entwickeln die Schüler in Workshops selbst kleine Projekte und erleben, wie man als Architekt wirklich arbeitet“. Diese Architekturpädagogik-Workshops sollen Schülern zeigen wie der Alltag eines Architekten aussieht und helfen Raum besser wahrzunehmen. Für die Studierenden des Seminars Educational Entrpreneurship ein interessanter und ungewöhnlicher Ansatz und ein tolles Beispiel Erziehungswissenschaft und Bildung mit Entrpreneurship zu verbinden. Vielleicht ergeben sich daraus ja weitere tolle Projekte, die sich umsetzen lassen.

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Von sechs Hüten und anderen Techniken

Im Rahmen unserer Arbeit haben wir gestern über unterschiedliche Möglichkeiten gesprochen die Kreativität der Mitwirkenden zu steigern. Es gibt für diese Anlässe viele sog. „Kreativitätstechniken“. Besonders in der Moderation gibt es umfangreiche Methodensammlungen, die dieses Thema abdecken. Aus diesem Grund möchte ich hier nur kurz die gestern angesprochenen „Denkhüte“ verlinken, die sehr ähnlich zur Walt-Disney-Strategie sind. Darüber lohnt sich immer ein Blick auf öffentliche Methodensammlungen[1][2], oder ggf. eine Nachfrage bei lokalen Einrichtungen. In Bielefeld beschäftigt sich der Moderationsverein Bielefeld e.V. (MOVE) intensiv mit der Erprobung und Umsetzung von Methoden und bietet monatlich einen offenen Abend an, an dem auch praktische Erfahrungen für jeden Interessenten möglich sind.

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Wettbewerb für Entrepreneure

Auch in diesem Jahr läuft der Wettbewerb „Generation D – Ideen für Deutschland, gemeinsam anpacken“. Studierende aller Fachrichtungen können sich mit einem Projektvorhaben bewerben. Dem Gewinner winken 15.000 €

Aufgabe: ein Projekt entwickeln, das sich wirtschaftlich trägt und dabei gesellschaftliche Probleme angeht. Die perfekte Herausforderung für Entrepreneure und alle, die es werden wollen 🙂

Mehr Infos gibt es auf der Homepage. Projekte können noch bis zum 29.07. eingereicht werden.

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Arbeitsauftrag – Beispiele sammeln

Arbeitsauftrag „Educational Entrepreneurship“ – Beispiele sammeln
Bitte recherchiert online nach Initiativen & Organisationen im Bereich Educational Entrepreneurship. Sucht eine Einrichtung aus.
Findet dabei heraus:
  • den Namen
  • eine kurze Gründungsgeschichte (wenn möglich)
  • Ideen & Konzept
  • Was mach das Konzept besonders?
Gestaltet ein Wandplakat mit den wichtigsten Infos.
Späteres Ziel: Analyse des Konzepts mit den Kategorien aus der Gruppenarbeit.
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